Warum ich mich mit Künstlicher Intelligenz beschäftige – und warum das zu meiner Arbeit als Coachin, Therapeutin und Achtsamkeitsmensch passt

Wenn du mich vor ein paar Jahren gefragt hättest, ob ich mich einmal intensiv mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen würde, hätte ich vermutlich sanft gelächelt und abgewunken. Mein Herz schlägt für das Menschliche, für Berührung, für Stille und für die tiefe Verbindung – mit uns selbst, mit anderen, mit dem Leben.

Warum Achtsamkeit und Technologie kein Widerspruch sind

Heute aber beschäftige ich mich genau damit: mit KI. Nicht, weil ich plötzlich zum Technikfan geworden bin, sondern weil ich erkannt habe, dass wir diese neuen Entwicklungen nicht nur beobachten dürfen – sondern sie aktiv und bewusst mitgestalten müssen.

Mein Alltag mit Frauen in Umbruchphasen

In meiner täglichen Arbeit begleite ich Frauen, die sich in einer Lebensphase befinden, in der vieles ins Wanken geraten ist: durch Schicksalsschläge, durch Umbrüche im Inneren oder Äußeren, durch das diffuse Gefühl, irgendwie aus dem eigenen Leben gefallen zu sein. Ich höre von Erschöpfung, Orientierungslosigkeit, vom Wunsch nach Sinn, nach Tiefe, nach einer Rückverbindung mit sich selbst.

Technik als Raumöffner für echte Verbindung

Gerade für diese sensiblen, offenen, oft verletzlichen Momente braucht es Präsenz, Empathie und Achtsamkeit. All das lässt sich nicht durch Technik ersetzen – und doch kann Technik, wenn sie richtig eingesetzt wird, ein Raumöffner sein.

Human AI: Eine neue Verbindung zwischen Menschlichkeit und Innovation

Ich nehme derzeit an der Ausbildung „Human AI“ bei homodea teil. Dabei geht es nicht um technische Tricks oder Datenanalyse. Es geht darum, wie wir als bewusste, mitfühlende Menschen in Kontakt mit dieser neuen Welt treten können – ohne uns selbst zu verlieren. Wie wir KI nutzen können, ohne unsere Werte zu opfern. Wie wir uns mit ihr bewegen können, ohne unser Menschsein zu verraten.

KI als kreativer Spiegel meiner Arbeit

KI hilft mir inzwischen bei Dingen wie dem Schreiben, dem Strukturieren meiner Gedanken, dem Formulieren von Impulsen. Nicht als Ersatz für meine Intuition, sondern als Ergänzung. Sie ist wie eine Art Resonanzraum, in dem ich mich spiegeln kann – um klarer zu sehen, was ich wirklich sagen, weitergeben, bewirken möchte.

Lasst uns mitreden: Achtsamkeit in der digitalen Zukunft

Ich glaube fest daran: Wenn wir als achtsame Menschen nicht mitreden, überlassen wir das Feld denen, die KI rein funktional und profitgetrieben einsetzen. Und das fühlt sich für mich nicht stimmig an. Und ich glaube auch daran, dass wir eine digitale Intelligenz entwickeln dürfen und auch sollen.

Einladung zum gemeinsamen Forschen

Wenn du dich auch fragst, wie wir bei uns bleiben können in einer Welt, die sich rasant verändert – dann lade ich dich ein, diese Fragen gemeinsam zu erforschen. Es geht nicht um entweder–oder. Es geht um ein bewusstes Sowohl–als–auch.

✨ Danke, dass du hier bist. Danke, dass du dich mit dir und der Welt auseinandersetzt. Bleib in Verbindung – mit dir, mit dem Leben, und gerne auch mit mir.

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